In guten Händen – Augenärztin im MEDICENT Innsbruck
Die erste Adresse für Arzt und Patient
Der Schritt zur Eröffnung einer eigenen Praxis ist ein großer Schritt –
umso wichtiger daher die Entscheidung, wo man sich niederlässt –
Dr. Cornelia Stieldorf, Augenärztin in Innsbruck, hat sich für ein Ärztezentrum entschieden, in dem medizinische Dienstleistungen von der Prävention bis zu chirurgischen Eingriffen unter einem Dach möglich sind.
Nach den MEDICENT Häusern in Baden bei Wien, Salzburg und Linz wurde im Herbst 2005 das vierte Ärztezentrum in INNSBRUCK eröffnet. Neben einem Fitnesscenter mit Hallenbad und einem Restaurant in den ersten beiden Stockwerken schließen sich nach oben die Eingriffsräume an, gefolgt von Ordinationen von über 30 Ärzt/inn/en, die fast alle Fachgebiete der Medizin abdecken.
„Als ich nach einem geeigneten Standort für meine Niederlassung suchte, bot sich das innovative Konzept des MEDICENT an, in dem ich neben meiner Ordination die Infrastruktur des Hauses ideal nützen kann“, meint Dr. Cornelia Stieldorf. „In den Eingriffsräumen, die jeder Partner des MEDICENT anmieten kann, führe ich meine lidchirurgischen Operationen durch. In den angeschlossenen Empfangs- und Ruheräumen finden meine Patienten eine entspannte und freundliche Umgebung vor. Kontrolluntersuchungen erfolgen dann wieder in meinen eigenen Ordinationsräumlichkeiten im 5. Stock. Mein 2. Schwerpunkt, die Kinderaugenheilkunde, wird ideal ergänzt durch das „Spieleland“ für Kinder im Parterre, das die Wartezeit nach dem Eintropfen für meine kleinen Patienten unbemerkt verfliegen lässt.“
Kleine Ordination –
große Ausstattung
Die Ordination von Fr. Dr. Stieldorf ist mit knapp 60 m2 zwar nicht groß, umso mehr Wert legt sie aber auf modernste technische Ausstattung: Neben den üblichen Geräten wie Autorefraktometer, Lensmeter und Phoropter, die natürlich alle durch ein Computerprogramm miteinander vernetzt sind, bietet sie auch Gesichtsfelduntersuchungen, Hornhauttopographie und eine Spaltlampe mit integrierter digitaler Kamera an. „Diese neueste Spaltlampe der Firma TOPCON, gebaut nach dem Haag-Streit Modell, liefert durch die eingebaute Kamera ausgezeichnete Abbildungen auf dem Bildschirm meines Schreibtisches. So kann ich Befunde nicht nur fotodokumentieren und speichern, sondern, was viel wichtiger für meine Patienten ist, ihnen ihre Pathologie auch zeigen und ihre Beschwerden erklären. Bei der nächsten Kontrolluntersuchung können wir dann gemeinsam die alten und die aktuellen Aufnahmen vergleichen und den Fortschritt der Behandlung beurteilen. Bei Kinderuntersuchungen mache ich oft ein Übersichtsfoto ihrer meistens ja glücklicherweise gesunden Augen und gebe ihnen als Belohnung für die Untersuchung ein Foto mit. Spätestens da ist jeder meiner kleinen Patienten mit dem Besuch beim Augenarzt versöhnt.“
„Meine Kollegen fragen mich oft, ob die Kosten in einem so gut ausgestatteten Haus nicht Schwindel erregend sind – aber gerade die wirklich akzeptablen Rahmenbedingungen haben mich überzeugt. Die Quadratmeterpreise liegen gleich hoch wie in jeder guten Stadtlage in Innsbruck, hier im MEDICENT ist aber der Aufwand für Heizung bzw. Klimaanlage includiert. Nachdem ich mich noch in der Bauphase für das Haus entschied, konnte ich meine Raumeinteilung frei planen und meine Ordinationsgröße festlegen, alles includiert. Die Lage am Stadtrand und in der Nähe einer Autobahnausfahrt, von der ich anfangs nicht ganz überzeugt war, stellt sich nun als zusätzlicher Vorteil heraus. Fast die Hälfte meiner Patienten kommt nicht aus der Stadt Innsbruck, sondern aus der Umgebung, in der es nicht viele Augenärzte gibt. Meine Patienten schätzen die gute Erreichbarkeit mit dem Bus oder mit dem Auto, da es auch eine Parkgarage gibt.“
Gute Zusammenarbeit
Im MEDICENT arbeitet Fr. Dr. Stieldorf mit Internisten, HNO Ärzten, Zahnärzten und natürlich einer ganzen Reihe Allgemeinmediziner mit verschiedenen Schwerpunkten wie Akupunktur, Homöopathie, Ernährungsmedizin, Sportmedizin etc. zusammen. Ein radiologisches Institut bietet neben konventionellem Röntgen und Ultraschalluntersuchungen auch Computertomographie und Magnetresonanztomograhie an. Mit dem Institut für Schilddrüsendiagnostik und Nuklearmedizin herrscht eine rege Zusammenarbeit bei Schilddrüsenerkrankten mit endokrinen Orbitopathien. Außerdem arbeiten im Haus ein Gynäkologe, zahlreiche Unfallchirurgen, ein plastischer Chirurg und ein Kinderchirurg, Psychiater und natürlich Anästhesisten. Ein Institut für Physikotherapie vervollständigt das Angebot „Wir wünschen uns noch eine/n Hautarzt/in und eine/n Neurologen/in, dann haben wir die meisten Bereiche der Medizin abgedeckt“, zeigt sich Fr. Dr. Stieldorf zufrieden über die große Auswahl an medizinischen Dienstleistern, die teilweise auch Kassenverträge haben. Massage, ganzheitliche Therapieformen und Kosmetikinstitute ergänzen das Angebot.
Schönheit rund ums Auge
„Einer meiner Schwerpunkte „Schönheit rund ums Auge“ mit Lidoperationen und Faltenbehandlungen wird unterstützt durch die Zusammenarbeit mit einer Linergistin, die humanmedizinische Pigmentierungen nach plastischen Operationen, aber auch Contour-Make-up durchführt. Patientinnen mit überempfindlichen Augen können durch dieses Make-up auf irritierende Schminkstoffe an den Augenlidern verzichten und sehen trotzdem jeden Tag gepflegt aus.“
Wahlärztin
Fr. Dr. Stieldorf ist Wahlärztin. In Innsbruck gibt es derzeit keine freien Kassenstellen. Nachdem die Wartezeit auf einen Termin beim Kassenarzt aber durchschnittlich 3 Monate beträgt, sind viele Patienten bereit, auch einen Wahlarzt aufzusuchen. „Mittlerweile sehe ich darin aber einen Vorteil. Ich will und kann mir viel Zeit für meine Patienten nehmen. In der Universitätsaugenklinik Innsbruck, in der ich bis zu meiner Niederlassung tätig war, habe ich mit viel Anstrengung mein tägliches Arbeitspensum bewältigt. Für eine persönliche Betreuung der Patienten blieb da oft keine Zeit mehr. In der Wahlarztordination kann ich auf jeden Patienten mit seinen Bedürfnissen eingehen und meine Patienten schätzen das auch. Diese Arbeit ist sehr befriedigend. Natürlich habe ich große Investitionen getätigt und schlafe manche Nacht schlecht, wenn ich daran denke, welch große Verantwortung ich mir da aufgebürdet habe. Auf der anderen Seite zeigt mir aber die Entwicklung meiner Praxis, dass ich auf dem richtigen Weg bin und das macht mich auch stolz. Zufriedene Patienten, die mich weiterempfehlen, geben mir Kraft und Auftrieb. Ich habe den Schritt in die Praxis noch keine Sekunde bereut. Mein lang ersehnter Wunsch, meine eigene Ordination zu eröffnen, ist in Erfüllung gegangen. |