Lotemax® − das neue Steroid:
Zuverlässige Entzündungskontrolle & minimale Nebenwirkungen

Operationen am Auge führenzur Ausschüttung von Entzündungsmediatoren. Symptome wie Wärme, Rötung, Schwellung und Funktionsverlust können die Folge sein. Steroide sind derzeit die am häufigsten verwendeten Arzneimittel für die Behandlung nichtinfektiöser Entzündungen.
Einerseits verhindern oder unterdrücken sie die Entzündungsreaktion, andererseits haben sie jedoch unerwünschte Nebenwirkungen, wie z. B. die steroidinduzierte Augeninnendruckerhöhung oder die Ausbildung von Katarakten bei Langzeitanwendung.

Lotemax® von Bausch & Lomb enthält Loteprednoletabonat, ein optimales Steroid zur Behandlung postoperativer Augenentzündungen. Es kombiniert zuverlässige Entzündungskontrolle mit minimalem Nebenwirkungspotential.

Lotemax® ist eine sterile Suspension zur topischen Anwendung am Auge, die das
entzündungshemmende Kortikosteroid Loteprednoletabonat 0,5 % enthält. Bei der Entwicklung
von Lotemax® diente der inaktive Metabolit von Prednisolon als Ausgangssubstanz, der durch chemische Modifizierung reaktiviert wurde.

1. Zuverlässige E ntzündungskontrolle
• Bei postoperativen Augenentzündungen bietet Lotemax® eine zuverlässige Entzündungskonrotellle. Es ist hochgradig lipophil und daher pharmakokinetisch gut zur Penetration lipophiler Gewebeschichten sowie Anreicherung in der Kornea und Iris geeignet. Lotemax® weist eine starke R ezeptorbindung auf und wirkt somit lokalspezifisch am Ort der Entzündung.

• Lotemax® hemmt in der Entzündungskaskade die enzymatische Aktivität der Phospholipase A2, so dass eine Ausschüttung von Prostaglandinen verhindert wird. Durch die Inaktivierung von Transkriptionsfaktoren wird die Synthese proinflammatorischer Zytokine gehemmt.

2. Minimales Nebenwirkungspotenzial
• Es wird angenommen, dass hohe Kortikosteroidspiegel im Kammerwasser zu feinstrukturellen Veränderungen im Trabekelwerk und als Folge zu vermindertem Kammerwasserabfluss und erhöhtem Intraokulardruck führen. Durch seine ausschließlich rezeptorgebundene Wirkung und die sofortige Ein-Schritt-Umwandlung der freien Moleküle zu inaktiven Metaboliten hat Lotemax® nur eine geringe Neigung, den A ugeninnendruck zu erhöhen – auch bei „Steroid-Respondern“.

• Obwohl Loteprednoletabonat anderen Steroiden strukturell ähnlich ist, fehlt die Keto-Gruppe an Position 20. Diese wird mit der Bildung von Katarakten in Verbindung gebracht. Bei Lotemax® wurde die Keto-Gruppe durch eine Ester-Gruppe ersetzt. Somit minimiert Lotemax® – das
einzige Ester-Steroid – das R isiko einer steroidinduzierten Kataraktbildung.

• Durch die schnelle Inaktivierung der nicht rezeptorgebundenen Moleküle sind weder Lotemax® noch sein Metabolit nach okulärer Anwendung im Blut nachweisbar.

Weitere Informationen zu Lotemax® erhalten
Sie bei Bausch & Lomb,
Tel. +43 (0) 810 00 12 38,
Fax +43 (0) 810 00 12 39,
oder über die Außendienstmitarbeiter von
Bausch & Lomb.

 

 
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