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Das Kolleg für Optometrie Von Ing. Markus Rainer Die Meisterschule für Augen- und Kontaktlinsenoptik wurde 1993 zur privaten höheren technischen Lehranstalt des Landes Tirol / Kolleg für Optometrie erweitert. Diese hat ihren Sitz in Hall in Tirol. Sie kann nach abgeschlossener dreieinhalbjähriger Augenoptikerlehre oder Matura besucht werden. Nach anschließender zweijähriger Berufspraxis kann der Ingenieurtitel beantragt werden. Während der Schulzeit stehen den SchülerInnen zehn vollausgestattete Refraktionseinheiten zur Verfügung. Zu diesen Einheiten gehören unter anderem jeweils ein Phoropter, ein Skiaskop und ein Ophthalmoskop. Die Ausstattung wird durch ein Keratometer und ein Perimeter ergänzt. In den Dank der Einladungen verschiedener Glas- und Fassungshersteller, kann die HTL des öfteren Exkursionen zu diesen Firmen unternehmen und sich auf den neuesten Stand des technischen Wissens bringen. Viele Firmen stellen ihre Entwicklungen entweder direkt in der Schule vor oder laden zu Präsentationen ein. Zusätzlich bieten Kontaktlinsenhersteller den Schülerinnen und Schü- Die Schule hat seit ihrem Bestehen aber auch immer wieder Gäste aus den verschiedensten Ländern ausgebildet. Neben Schülerinnen und Schülern aus der Schweiz, Deutschland und Italien haben auch junge Menschen aus Griechenland, Südafrika und anderen Ländern in Hall ihre Ausbildung erhalten. In der aktuellen Klasse sitzen neben jungen Menschen aus fast allen öster- Durch die Absolventenvereinigung der Meisterschule für Augen- und Kontaktlinsenoptik (www.amak.at) haben die Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der Ausbildung die Möglichkeit durch die jährlich an der Schule angebotene Tagung stets auf dem neuesten Stand der Technik und der Augenoptik zu bleiben. Diese Tagungen bieten vielen eine willkommene Gelegenheit mit Referentinnen und Referenten aus der Industrie im „branchenevent“, aber auch mit den ehemaligen Mitschülerinnen und Mitschülern Neuigkeiten und Erfahrungen auszutauschen. |
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