Qualität und Service

Von Christoph Lausecker

Im ausklingenden ersten Jahrzehnt des ersten Jahrtausends ist kunden-orientierte -
Flexibilität, hervorragende Dienstleistung und persönliche Betreuung das integrale Thema unserer
Wirtschaftslandschaft.

Mit einem Wort gutes Service am Kunden/ Menschen stellt somit jene Unternehmen und Firmen
positiv über die Mittelmäßigkeit anderer, die ständig, mit heutzutage fast vergleichbaren
Produkten, über die Schiene Preis ihr Heil im Kampf um den Kunden suchen. Sicher, die Qualität
des Produktes mit ausgewogenem Preis-/Leistungsverhältnis legt den Grundstein, das Interesse des Käufers zu wecken, doch damit ist in vielen Branchen, insbesondere in der Augenoptik, der Verkaufserfolg noch lange nicht eingefahren. Genau hier muss der Weg aus der Vergleichbarkeit mit guter persönlicher Beratung, Dienstleistung und, man verzeihe den neudeutschen Ausdruck, hervorragendem „After Sales Service“ beschritten werden, um langfristig reüssieren zu können.

Nehmen wir das Beispiel Brille. Die Fassung unterscheidet sich in Design, Qualität der Verarbeitung und im mehr oder weniger imageträchtigen Namen des Herstellers oder Labels. Beim Brillenglas verhält es sich ähnlich und der potentielle Käufer sucht in der enormen Vielfalt nach dem kleinen aber wesentlichen Tick mehr: Individuelle Beratung, gutes Verkaufsklima,
exakteste Augenglasbestimmung, verträgliche Anpassung und kurze Abholzeiten – eben das ganz besondere persönliche Service verbunden mit erstklassiger Arbeit. Dieser Servicegedanke macht Unternehmen, wo dieses Leitbild bereits gelebt wird immer erfolgreicher und andere werden nach wie vor an der Preisschraube drehen (müssen) und, mit argwöhnischem Blick auf so manchen Discounter, immer mehr ins wirtschaftliche Abseits gedrängt. Natürlich gibt es Käuferschichten die rein über den Preis Ihre Kaufentscheidung fällen, doch für dieses Klientel, und das stellt mit Sicherheit nicht die Mehrheit der Österreicher dar, sind die Karten am Markt schon lange gemischt und durchaus nicht Zielgruppe eines stark serviceorientierten und damit auch preisintensiveren Verkaufs.

Dies trifft auf nahezu alle Branchen in fast identischer Art zu. So natürlich auch im Bereich der Investitionsgüter, wo bedarfsgerechter beratender Verkauf und ein prompter und guter „After Sales Service“ die integralen Säulen darstellen. Hier schließt sich nun der Kreis und der Servicegedanke fließt engagiert in den Verkaufsalltag ein. Als Optiker erhalte ich die entsprechende präzise Dienstleistung rund um die hochwertigen Produkte, die die Wertschöpfung und den Servicegedanken aktiv an den Endverbraucher transportieren. Diese essenzielle Serviceorientierung verbunden mit der vom Kunden honorierten Flexibilität, abseits starrer verwaltungsintensiver Konzerne, haben wir uns von der BWR Optikgeräte GmbH auf unsere Fahne geschrieben. Wir wollen Dienstleistung und Service an unseren Qualitätsprodukten
der internationalen Top-Marken BRIOT, WECO und RODENSTOCK Instruments tagtäglich aktiv leben. Dazu gehört natürlich, wie in jedem kundenorientierten Unternehmen, ein eingespieltes routiniertes Team, das binnen 24 Stunden vor Ort beim Kunden die Philosophie des „We care about“ an mehr als 260 Tagen im Jahr freundlich und kompetent in die Tat umsetzt.

In diesem Sinne: Qualität und Service sind bereits lange die Indikatoren des Erfolges und werden
es zukünftig, in den steigend umkämpften Märkten, immer mehr darstellen.